Wie Sie Eichhörnchen & Co. im Winter verpflegen können

11. Dezember 2013 | Von | Kategorie: Terrasse und Garten

So langsam aber sicher kann man sich den kalten Temperaturen nicht mehr entziehen. Der Dezember hat gerade begonnen und die Scheiben des Autos musste man auch schon vom ersten Eis befreien. Nachdem wir Ihnen bereits im vorherigen Artikel Tipps gegeben haben, wie Sie Ihren Balkon oder Ihre Terrasse winterfest machen, haben wir hier heute ein paar interessante Ideen, wie Sie Ihren kleinen Besuchern im Winter eine Freude machen können.

  • Vogelfutter ist ein Dauerrenner. Ob in einem kleinen, niedlichen Vogelhäuschen am Balkongeländer oder freistehend auf der Terrasse – die Vögel freuen sich über das Futter. Sie können das Futter natürlich einfach kaufen. Hierbei gibt das Sortiment eine Menge her. Sie können Meisenknödel & Co. aber auch selbst herstellen. Hierfür gießen Sie Sonnenblumenkerne in flüssiges Palmfett. Dieses geben Sie anschließend in eine Form. Sobald der Inhalt ausgehärtet ist, machen Sie ein Loch hinein und hängen diese kleinen Leckereien einfach an einem Band auf.
  • Oft kann man im Winter neben Vögeln auch jede Menge Eichhörnchen beobachten. Diese freuen sich besonders über Nüsse. Haselnüsse, Walnüsse – hierbei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Übrigens: Im Londoner Hyde Park sind Eichhörnchen mittlerweile so zahm und an den Menschen gewöhnt, dass sie diesen aus der Hand fressen.
  • Auch Igel zählen zu den Bewohnern Ihres Gartens. Diese kleinen, stacheligen Tiere zu versorgen ist besonders für Katzen-Besitzer einfach: Igel lieben Katzenmilch und Katzenfutter. Stellen Sie doch ein kleines Schälchen in die Ecke des Gartens, in der Sie die Tiere sehen. Sie werden sich freuen.
  • Frösche, Kröten und Co. machen es sich im Uferbewuchs von Teichen und Seen gemütlich. Achten Sie einfach darauf, dass sie im Sommer etwas davon stehen lassen und nicht komplett zurückschneiden. So haben die Tiere einen idealen Rückzugsort.

Beachten Sie aber, dass sie es mit der Fütterung nicht übertreiben. Die Tiere können sich in erster Linie selbst verpflegen, freuen sich jedoch über die eine oder andere Kleinigkeit, die man ihnen hinstellt. Auch sollten Sie die Tiere nicht unbedingt streicheln, da Sie nicht wissen können, ob die Tiere krank sind. Sollten Sie dennoch mal einen kranken Igel beispielsweise zu Gesicht bekommen, können Sie beim Tierschutzverein Ihrer Nähe anrufen und um Hilfe bitten. Diese werden Ihnen dann gerne weiterhelfen.

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